Zwei Fachzeitschriften fragen aktive Geschäftsführer nach Ergebnissen.
Der Druckspiegel:
Karl Kraft: Mitglied in Strategie-Arbeitskreisen bei Seyfarth bin ich seit 1994. Parallel dazu besuchte ich die „Schule für Druckerei-Manager“ bei Seyfarth. Ich war erst zweieinhalb Jahre zuvor das erste Mal in meinem Arbeitsleben administrativ als Betriebsleiter tätig. Dies waren auch die ersten Berührungen mit der EKS und deren Potential. Die Strategiekreise waren für mich zur damaligen Zeit (dynamische Ausweitung von Verantwortlichkeiten und Entscheidungs-kompetenzen) wie eine Tankanlage zwei Mal im Jahr. Die Treffen waren motivierend für mich und ich konnte mich persönlich entwickeln. Das hat mir Spaß gemacht.
Ralf Lokay: Ich bin seit 1999 Teilnehmer einer Seyfarth-Strategiegruppe. Über die Managerschule von Herrn Seyfarth habe ich von den Arbeitskreisen erfahren. Als junger Unternehmer hatte ich den Mut, meinen Eltern die Druckerei abzukaufen. Jetzt brauchte ich dringend Menschen, mit denen ich mich austauschen konnte.
Thomas Fleckenstein: Ich bin seit 1996 Teilnehmer einer Seyfarth-Strategiegruppe. Vier Jahre zuvor hatte ich mit 20 Jahren nach dem Abitur eine eigene Druckerei gegründet und das dringende Bedürfnis mich strategisch gezielt weiter zu entwickeln.
Karl Kraft: Mehr über erfolgreiches Management zu lernen und mich dementsprechend von Treffen zu Treffen weiter zu bewegen. Zu erlernen, wie die EKS zu leben ist und meine Kollegen als Seismographen zu meinen vorgetragenen Ideen und Handlungen zu nutzen. Nur eine aktive Teilnahme machte Sinn um einen Nutzen für das Unternehmen zu erzielen. Mit der aktiven Teilnahme steigerte sich auch der Spaßfaktor. Ich merkte, dass durch aktive und regelmäßige Teilnahme bestimmte Fähigkeiten (strategisches Denken und strukturiertes Handeln) sehr schnell wachsen und mit sichtbarem Erfolg einzusetzen sind. Der Umgang mit Kunden gestaltete sich fortwährend eleganter.
Ralf Lokay: Unser Familienunternehmen war seinerzeit sehr verschlossen und nicht bereit, sich mit anderen Kollegen auszutauschen. Über die eigene Strategie wollte man schon gar nicht sprechen. Dies wollte ich ändern. Ich wollte mit erfahrenen Kollegen über meine Strategie reden, um meine eigene Wettbewerbsfähigkeit laufend zu verbessern.
Thomas Fleckenstein: Der konkurrenzlose, offene und transparente Austausch innerhalb der Gruppe und ein Telefongespräch mit Herrn Seyfarth hatten mich überzeugt. Einer meiner damaligen Kunden, ein erfolgreicher Apotheker und Marktführer in seiner Region, beschrieb mir das Geheimnis seines Erfolges durch die Teilnahme an einer vergleichbaren Strategiegruppe. Was für Apotheker gut ist, kann für Druckereien nicht falsch sein…
Karl Kraft: Nach 16 Jahren Strategiearbeitskreis in drei verschiedenen Gruppen würde ich heute behaupten, dass primär meine persönliche Entwicklung und die Fähigkeit, ein Unternehmen eigenverantwortlich zu leiten, dieser Teilnahme zuzuschreiben ist
Ralf Lokay / Thomas Fleckenstein: Die Teilnahme am Arbeitskreis hat uns persönlich und geschäftlich weiter gebracht. Die Arbeit am Unternehmen hat eine Struktur und den wichtigen roten Faden bekommen. Die Reflexion der Gruppe ist auch ein wichtiger Input. Wir haben außerdem gelernt, dass Erfolg noch keinem zugeflogen ist, sondern immer das Resultat von Arbeit ist.
Karl Kraft: Ein klasse Vertriebsteam, positives Feedback von unseren Stammkunden und eine erfolgreiche Neukunden-Akquise. Unsere Zielgruppe ist jetzt klar definiert, sodass wir auch partnerschaftlich arbeiten können. Dafür gibt es die neue Veranstaltungsreihe „Beltz Druckpartner im Dialog“. Primäre Elemente des Seyfarth’schen Arbeitskreises werden hier in eigenen Workshops, welche in regelmäßigen Abständen stattfinden, mit dem Vertriebsteam auf unseren Betrieb ausgerichtet. Darüber hinaus haben wir eine Belegschaft
von 60 Beschäftigten, die mehrheitlich den Vorteil der Ausrichtung auf den Kundennutzen erkannt hat und auch mit trägt.
Ralf Lokay / Thomas Fleckenstein: Das Ziel der Marktführerschaft war am Anfang der Teilnahme noch vermessen; heute ist es für unser Unternehmen in speziellen Segmenten greifbar. Der Lernerfolg entsteht aber auch durch die Offenheit der Gruppe und den intensiven Berichten der Erfolge und der Misserfolge.
Karl Kraft: Primär gibt es unter den Teilnehmern keine Wettbewerbssituation. Möchte jemand in eine Gruppe, muss ein einstimmiges Statement für die Neuaufnahme vorliegen. Das schafft ein stabiles Fundament für konstruktive Gruppenarbeit.
Die EKS ist ein Gerüst, das jeder nach seinem Gusto und seinen Möglichkeiten ausfüllen muss. Das heißt, eine erfolgreiche Umsetzung der EKS ist von der Person, der Belegschaft und anderen Umgebungsparametern abhängig.
Um das optimale Ergebnis erreichen zu können, ist ein Austausch im Seyfarth’schen Arbeitskreis zwei Mal jährlich genau richtig. In meiner jetzigen Gruppe haben sich Freundschaften entwickelt, die eine Zusammenarbeit auch zwischen den offiziellen Terminen mit sich bringt.
Die Moderation, die Vorbereitung und die Leitbeiträge durch Erwin Seyfarth gewährleisten eine ständige
Begleitung in der persönlichen EKS-Förderung. Da Erwin Seyfarth aus der Branche kommt und sich ausschließlich auf die Entwicklung der Druckindustrie konzentriert, verfügt er über vorausschauendes Beurteilungsvermögen und liefert mit der EKS gleich entsprechende Rezepte dazu.
Ralf Lokay / Thomas Fleckenstein: Wer sein Unternehmen immateriell weiter entwickeln möchte, ist hier richtig. Unsere Erfahrung ist, dass auch heute noch viele Druckereien sehr technisch geführt werden. Viele schauen, was kann ich herstellen, statt zu fragen, für wen kann ich es herstellen und welchen Nutzen kann ich meinem Kunden damit bieten. Die Zukunft der weiter diversifizierenden Branche liegt in der immateriellen Weiterentwicklung und speziellen Kundenlösung, und nicht im weiteren Ausbau von Produktionskapazitäten.
Karl Kraft: Primär gibt es unter den Teilnehmern keine Wettbewerbssituation. Möchte jemand in eine Gruppe, muss ein einstimmiges Statement für die Neuaufnahme vorliegen. Das schafft ein stabiles Fundament für konstruktive Gruppenarbeit.
Die EKS ist ein Gerüst, das jeder nach seinem Gusto und seinen Möglichkeiten ausfüllen muss. Das heißt, eine erfolgreiche Umsetzung der EKS ist von der Person, der Belegschaft und anderen Umgebungsparametern abhängig.
Um das optimale Ergebnis erreichen zu können, ist ein Austausch im Seyfarth’schen Arbeitskreis zwei Mal jährlich genau richtig. In meiner jetzigen Gruppe haben sich Freundschaften entwickelt, die eine Zusammenarbeit auch zwischen den offiziellen Terminen mit sich bringt.
Die Moderation, die Vorbereitung und die Leitbeiträge durch Erwin Seyfarth gewährleisten eine ständige
Begleitung in der persönlichen EKS-Förderung. Da Erwin Seyfarth aus der Branche kommt und sich ausschließlich auf die Entwicklung der Druckindustrie konzentriert, verfügt er über vorausschauendes Beurteilungsvermögen und liefert mit der EKS gleich entsprechende Rezepte dazu.
Ralf Lokay / Thomas Fleckenstein: Wer sein Unternehmen immateriell weiter entwickeln möchte, ist hier richtig. Unsere Erfahrung ist, dass auch heute noch viele Druckereien sehr technisch geführt werden. Viele schauen, was kann ich herstellen, statt zu fragen, für wen kann ich es herstellen und welchen Nutzen kann ich meinem Kunden damit bieten. Die Zukunft der weiter diversifizierenden Branche liegt in der immateriellen Weiterentwicklung und speziellen Kundenlösung, und nicht im weiteren Ausbau von Produktionskapazitäten.
Die Redaktion der Fachzeitschrift
„Der Siebdruck & Digitaldruck“
Uwe Mussack (46) schloss sich vor sieben Jahren einem der Cluster an. Die „Mussack Unternehmung GmbH“ aus Niebüll ist im Kern eine Offsetdruckerei mit angegliederter Agentur und elf Mitarbeitern, darunter zwei Auszubildende. Die Firma versteht sich gegenüber ihren Kunden als Partner und Problemlöser in den Bereichen Gestaltung, Druck und Marketing.
„Der Wunsch sich wettbewerbsfrei mit anderen Inhabern von Druckereien auszutauschen, war für mich der Anlass mich einem Strategie-Arbeitskreis anzuschließen. Wichtig war für mich auch, dass es sich um keine Unternehmungsberatungsgesellschaft mit langen Vertragsbindungszeiten handelte. Entscheidend ist aber mittlerweile, dass bei dem wettbewerbsfreien Zusammentreffen, dem Austausch mit anderen Druckerei-Inhabern es sich nicht nur um eine lockere Gesprächsrunde handelt“, erklärt der Unternehmer aus dem hohen Norden.
Wie wichtig die Treffen für ihn geworden sind, beschreibt er so: „Durch die Moderation und einem zu Beginn des Treffens festgelegten Themenplans gibt es immer wieder wertvolle Ansätze, die auch für mein Unternehmen wichtig sind. Hinzu kommt noch, dass eigene Engpässe in der großen Gruppe vorgestellt und dann mit allen diskutiert und auch versucht wird Lösungsansätze zu finden. Wer kann schon auf ein so großes und erfahrenes Berater-Team zurückgreifen? Ein großer Teil meiner positiven Unternehmensentwicklung ist diesen Strategie-Arbeitskreistreffen zu verdanken. Ganz nebenbei sind Kooperationen mit anderen Druckereien, Vergleiche von
Kennzahlen aber auch Freundschaften entstanden. Mit Freude und Erwartungen fahre ich zweimal im Jahr zu unseren Treffen, und komme jedes Mal mit Ideen und Motivation zurück.“ www.mussack.net
Michael Nowak (53) lernte Erwin Seyfarth 1999 bei einem dreitägigen Crash-Kursus über Druckerei-Management kennen, den dieser viermal im Jahr veranstaltete. Nach dem ersten Kursus buchte Nowak auch die restlichen drei Seminare. „Es ging um: Unternehmens-strategie, Marketing, Verkauf, Führungsgrundsätze, Management (Krise, Zielkosten) und so weiter. Außerdem wurde die EKS-Strategie nahe gebracht. Diese Seminare haben mir sehr viel gebracht, auch weil ich branchenfremd war“, erinnert sich der Geschäftsführer der NINO Druck GmbH aus Neustadt an der Weinstraße.
Im März 2000 besuchte er erstmals einen Arbeitskreis und trat 2001 seinem jetzigen Cluster bei. „Ich nehme am Arbeitskreis teil, weil ich in ungezwungener Atmosphäre mit Kollegen alle Fragen diskutieren kann und entscheidende Hilfen und Antworten ohne einen Konkurrenzgedanken bekomme. Außerdem sieht man dabei seine eigene Firma aus einem anderen Blickwinkel. Und Erwin Seyfarth ist ein hervorragender Fachmann, was die Druckindustrie angeht, und ein hervorragender Moderator“, erzählt Nowak und fügt an: „Ich habe es bis jetzt nicht bereut, meine kostbare Zeit für diesen Arbeitskreis zu opfern; im Gegenteil gewinne ich immer etwas.“ www.ninodruck.de
Manfred Flügge